Der Rechtstreit zwischen der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer in Deutschland (VFD) und deren früheren Vorsitzenden Manuel Sauda hat nach mehr als acht Jahren ein Ende gefunden. Nachdem bereits im vergangenen Sommer ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts München ergangen war, zahlte Sauda nun Schadenersatz in sechsstelliger Höhe an die VFD. Der Schaden setzt sich aus vielen verschiedenen Einzelposten zusammen, welche insbesondere durch die akribische Arbeit des früheren Kassenwartes der Vereinigung und aktuellen Landesvorsitzenden der VFD-Hessen, Volker Letzas, aufgedeckt worden waren. Der Schadenersatz wird nun zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden. Dazu wird der Bundesvorstand gemeinsam mit den Landesverbänden in den nächsten Monaten entsprechende Programme entwickeln getragen, dass Verbandsmittel nicht mehr zweckentfremdet werden können.
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