Die VFD befragte ihre Mitglieder und erhielt spannende Ergebnisse
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Datum: 02.05.2010, 09:00 Uhr
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Erstmals in der 37-jährigen Geschichte der 1973 in Nordrhein-Westfalen gegründeten Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer befragte der zweitgrößte deutsche Reiterverband seine Mitglieder. Rund 5 Prozent der in der VFD einzeln organisierten Freizeitreiter- und Fahrer beantworteten die im Internet und der Verbandszeitung gestellten Fragekomplexe und gaben ihre Wertung zu den Dingen ab, die für sie am wichtigsten sind. Danach rangieren die politische Interessenvertretung für die Belange von Reitern und Fahrern ganz oben, gefolgt vom Reitrecht, dem Tier- und Naturschutz sowie der Ausbildung für Wander- und Geländereiter. Persönliche Vorteile oder Rabatte durch die Mitgliedschaft waren hingegen für die meisten Mitglieder eher unwichtig.
90% der VFD-Mitglieder sind Pferdebesitzer, von denen 28% ihre Pferde im Pensionsstall stehen haben, während alle anderen sie in Eigenregie oder im Rahmen von Stallgemeinschaften halten. Rund ein Viertel der Befragten sind Fahrer (zum Teil auch Reiter) und 90 Prozent Reiter. Die durchaus repräsentative Umfrage ist für die Verantwortlichen in Ländern und Bund jetzt eine wertvolle Richtschnur für grundsätzliche Entscheidungen. Gleichzeitig macht sie für Firmen und Medien der Pferdefachpresse "den organisierten Freizeitreiter" erstmals fassbar.
In der Juni Ausgabe der Verbandszeitschrift "Pferd&Freizeit" werden Auszüge aus der Mitgliederbefragung veröffentlicht.
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Der Beitrag kommt von Freizeitreiten in Sachsen
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