| |  |  |  | | | Willkommen bei Freizeitreiten in Sachsen | |  |  |  |
 | Thema: Sächsisches Waldgesetz
Alle Artikel dieses Themas anzeigen.
Richtigstellung des Artikels in der SZ vom 05. Mai 2009 geschrieben von
Holger Ott am Freitag, 08. Mai 2009, 03:46 Uhr (904 Aufrufe) |
Seit 01.01.2006 gibt es in Sachsen nur noch 15 Forstbezirke und keíne 47 Forstämter mehr. Und seit dem 01.08.2008 sind die Forstbezirke keine Unteren Forstbehörden mehr und verkaufen auch keine Reitmarken. Die Unteren Forstbehörden sind jetzt die Landratsämter und kreisfreien Städte und der Reitmarkenverkauf erfolgt meist in den Bürgerbüros. Für den Landkreis Sächsische Schweiz ist alles unter http://www.landratsamt-pirna.de abrufbar.
|
kommentieren?  |
|
|
Sachsen-FDP: Auch Osterspaziergänger für "Wanderschäden" abkassieren? geschrieben von
Holger Ott am Mittwoch, 15. April 2009, 15:07 Uhr (925 Aufrufe) |
Reitabgabe muss weg!
Im Jahr 2008 hat der Freistaat Sachsen von Reitern rund 27.500 Euro für Reitplaketten eingenommen. Jedoch wurden im vergangenen Jahr davon lediglich rund 12.500 Euro für die Beseitigung von Reitschäden ausgegeben. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag hervor. Derzeit müssen die Reiter pro Pferd jährlich eine Reitabgabe in H&öuml;he von zehn Euro entrichten, die zur Beseitigung von Reitschäden verwendet werden sollen.
Dazu erklärt Tino Günther, landwirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
|
Lesen sie mehr... (1120 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
Reitabgabe sinkt ab 2008 auf zehn Euro geschrieben von
Holger Ott am Samstag, 12. Januar 2008, 05:50 Uhr (2906 Aufrufe) |
Eine gute Nachricht brachten die drei Vorstände der VFD dieser Tage von einem Gespräch mit Vertretern des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums mit. Diese teilten mit, dass die Kosten für die Jahresreitplakette von 35 auf 10 Euro sinkt. Die Entscheidung traf das Ministerium, nachdem bereits seit zwei Jahren die Schadenszahlen für Reitwegeschäden drastisch zurückgehen.
|
Lesen sie mehr... (728 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
Reiterpetition an den Sächsischen Landtag geschrieben von
Holger Ott am Mittwoch, 09. Februar 2005, 09:58 Uhr (5599 Aufrufe) |
PresseinformationDer Landesverbände Pferdesport Sachsen und Vereinigung der Freizeitreiter Sachsen Reiter fordern mehr Selbstverantwortung und weniger Reglement Gut möglich, dass Mitglieder des Agrarausschusses des Sächsischen Landtages in einigen Wochen auch mal auf Reitwegen anzutreffen sind. Solche Vor-Ort-Termine, so Landtagspäsident Erich Iltgen, seien durchaus nicht ungewöhnlich, wenn bei komplizierten Sachlagen mehr Klarheit geschaffen werden soll. Mehr Klarheit, weniger Reglement, aber vor allem ein Ende des aufwändigen und teuren Versuches, in Sachsen extra-Wege für Reiter zu schaffen, war auch das Anliegen der Sächsischen Reiterverbände. Deren Vorsitzende überreichten heute eine Petition an den Sächsischen Landtag. Sie fordern darin eine Umkehr der bisherigen Regelungen für das Reiten im Wald. Bisher ist Reiten überall verboten und nur auf eigens ausgewiesenen Wegen erlaubt. Künftig soll es genau umgekehrt sein.
|
Lesen sie mehr... (1614 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
Umfrage Reiten im Wald geschrieben von
Holger Ott am Mittwoch, 11. Februar 2004, 16:01 Uhr (7229 Aufrufe) |
Im November hat Jana Schwabe als Vorstandsmitglied des LV des VFD Sachsen an einer Zusammenkunft im Landwirtschaftsministerium teilgenommen. Dort ging es um Probleme zwischen Reitern und Forst. Weitere Gespräche sollen folgen. Jana bittet nun alle Reiter, ihr schriftlich oder per Email bei der Vorbereitung auf die nächsten Verhandlungen zu helfen. Bitte beantworten Sie folgende Fragen:
|
Lesen sie mehr... (1900 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
Alt: VFD-Sachsen Aktion: Schluss mit dem grundsätzlichem Reitverbot in Sachsens Wälder geschrieben von
Holger Ott am Freitag, 23. Januar 2004, 08:13 Uhr (7481 Aufrufe) |
Der VFD-Sachsen fordert auf seiner Homepage:
Schluss mit dem grundsätzlichem Reitverbot in Sachsens Wäldern
Seit zwölf Jahren gilt in Sachsen ein Waldgesetz, dass Reiten im Wald nur auf eigens ausgewiesenen Wegen erlaubt. Im Ergebnis ist einer der naturverbundensten Sport- und Freizeitbetätigung die wichtigste Grundlage genommen worden: in der Natur unterwegs zu sein. Während andere Bundesländer längst mit reittouristischen Produkten und Liberalisierung ihrer Wald- und Naturschutzgesetze Gäste locken und eigene Anbieter unterstützen, bewegen sich Sachsens Reiterhöfe und Reiter sogar beim alljährlichen Weg zu Sternreitertreffen wie in Radebeul auf illegalen Wegen. Es ist Zeit, dass die eindeutig touristikhemmende Regelungen, die den Steuerzahlen zudem noch eine Menge Geld kosten, abgeschafft werden. Wir erwarten von den Abgeordneten des Landtages, dass sie sich der 2003 gegebenen Empfehlung der innerministeriellen Kommission anschließt, die eine Umkehr der bisherigen Regeln empfahl: "Reiten in der Natur sollte überall da erlaubt sein, wo es nicht ausdrücklich verboten ist." Denn die Pferde gehören in die Natur.
|
Lesen sie mehr... (827 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
Alt: Über Stock und über Stein geschrieben von
Holger Ott am Sonntag, 12. Oktober 2003, 13:13 Uhr (1603 Aufrufe) |
Am Samstag, den 11. Oktober 2003, berichtete die Sächsische Zeitung wieder ein mal über das Reiten in Sachsen. Unter der Überschrift: "Über Stock und über Stein - Mit knapp 2 600 Kilometern Routennetz mausert sich Sachsen zum Reitland" von Carola Lauterbach steht folgendes: (Der Artikel ist auch im Internet auf der Seite von sz-online nachzulesen.)
Wollen Sie mal nach Amerika reiten? Let's go. Vom Reiterhof der Familie Schlimpert in Aitzendorf bei Mittweida ist es nur einen geführten Tagesritt weit. Richtig schön entlang der Zwickauer Mulde. Nahe Penig sind Sie dann da, im sächsischen Amerika. Mit dem Auto ginge es natürlich auch. Oder mit dem Rad. Doch die Faszination, die Landschaft auf dem Rücken der Pferde zu erobern, scheint immer mehr Menschen zu packen.
|
Lesen sie mehr... (5935 weitere Zeichen) kommentieren?  |
|
|
|
Gesamtseiten Seiten: 0
|  |
|