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Seinen Vorruhestand hat sich der 63-jährige Albert Schwan etwas beschaulicher vorgestellt. Er engagiert sich bereits in seinem Landesverband Nordrhein-Westfalen für ein reiterfreundliches Landschaftsgesetz in NRW und gehört seit 32 Jahren der Vereinigung der Freizeitreiter und -fahrer Deutschlands (VFD) an. Im Verband engagiert sind auch Frau und Sohn des vormaligen Behördenangestellten, der wie die meisten Verbandsmitglieder eigene Pferde hat. Auf der diesjährigen Bundesdelegiertenkonferenz wurde Albert Schwan ohne Gegenstimmen zum neuen 2. Vorsitzenden des Bundesverbandes der VFD gewählt. Das Amt war nach dem Rücktritt des früheren Bundesvize mehrere Monate unbesetzt, da Bundesvorstände nur vom einmal jährlich tagenden höchsten Gremium des Fachverbandes gewählt werden können. Turnusmäßig werden die Vorstände aller zwei Jahre neu gewählt.
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